{"id":47,"date":"2010-01-20T17:24:18","date_gmt":"2010-01-20T17:24:18","guid":{"rendered":"http:\/\/127.0.0.1:8090\/index.php\/einsteigertips\/"},"modified":"2026-05-25T19:06:56","modified_gmt":"2026-05-25T19:06:56","slug":"einsteigertips","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/heiko.jailobeam.de\/index.php\/einsteigertips\/","title":{"rendered":"Einsteigertips"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was ben\u00f6tigt man, um selbst Objekte am Sternenhimmel beobachten zu k\u00f6nnen?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie werden \u00fcberrascht sein, mit welch geringem Aufwand man erste Entdeckungen im All machen kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><span style=\"text-decoration: underline\"><strong>Der erste Kontakt:<\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1. Zu allererst brauchen Sie zwingend ein gesundes Auge, &#8230;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure data-wp-context=\"{&quot;imageId&quot;:&quot;6a25ddd650725&quot;}\" data-wp-interactive=\"core\/image\" data-wp-key=\"6a25ddd650725\" class=\"alignleft wp-lightbox-container\"><img decoding=\"async\" data-wp-class--hide=\"state.isContentHidden\" data-wp-class--show=\"state.isContentVisible\" data-wp-init=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on--click=\"actions.showLightbox\" data-wp-on--load=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on--pointerdown=\"actions.preloadImage\" data-wp-on--pointerenter=\"actions.preloadImageWithDelay\" data-wp-on--pointerleave=\"actions.cancelPreload\" data-wp-on-window--resize=\"callbacks.setButtonStyles\" src=\"https:\/\/heiko.jailobeam.de\/wp-content\/uploads\/legacy\/stories\/Auge%20re.JPG\" alt=\"\" \/><button\n\t\t\tclass=\"lightbox-trigger\"\n\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\taria-haspopup=\"dialog\"\n\t\t\tdata-wp-bind--aria-label=\"state.thisImage.triggerButtonAriaLabel\"\n\t\t\tdata-wp-init=\"callbacks.initTriggerButton\"\n\t\t\tdata-wp-on--click=\"actions.showLightbox\"\n\t\t\tdata-wp-style--right=\"state.thisImage.buttonRight\"\n\t\t\tdata-wp-style--top=\"state.thisImage.buttonTop\"\n\t\t>\n\t\t\t<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"12\" height=\"12\" fill=\"none\" viewBox=\"0 0 12 12\">\n\t\t\t\t<path fill=\"#fff\" d=\"M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z\" \/>\n\t\t\t<\/svg>\n\t\t<\/button><\/figure>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure data-wp-context=\"{&quot;imageId&quot;:&quot;6a25ddd650839&quot;}\" data-wp-interactive=\"core\/image\" data-wp-key=\"6a25ddd650839\" class=\"alignright wp-lightbox-container\"><img decoding=\"async\" data-wp-class--hide=\"state.isContentHidden\" data-wp-class--show=\"state.isContentVisible\" data-wp-init=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on--click=\"actions.showLightbox\" data-wp-on--load=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on--pointerdown=\"actions.preloadImage\" data-wp-on--pointerenter=\"actions.preloadImageWithDelay\" data-wp-on--pointerleave=\"actions.cancelPreload\" data-wp-on-window--resize=\"callbacks.setButtonStyles\" src=\"https:\/\/heiko.jailobeam.de\/wp-content\/uploads\/legacy\/stories\/Auge%20li.JPG\" alt=\"\" \/><button\n\t\t\tclass=\"lightbox-trigger\"\n\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\taria-haspopup=\"dialog\"\n\t\t\tdata-wp-bind--aria-label=\"state.thisImage.triggerButtonAriaLabel\"\n\t\t\tdata-wp-init=\"callbacks.initTriggerButton\"\n\t\t\tdata-wp-on--click=\"actions.showLightbox\"\n\t\t\tdata-wp-style--right=\"state.thisImage.buttonRight\"\n\t\t\tdata-wp-style--top=\"state.thisImage.buttonTop\"\n\t\t>\n\t\t\t<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"12\" height=\"12\" fill=\"none\" viewBox=\"0 0 12 12\">\n\t\t\t\t<path fill=\"#fff\" d=\"M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z\" \/>\n\t\t\t<\/svg>\n\t\t<\/button><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><span style=\"text-decoration: underline\"><strong><\/strong><\/span>&#8230; besser zwei davon, ganz nach dem Motto: &#8222;Zwei Augen sehen mehr als eins&#8220;, was auch in der Astronomie zutreffend ist . Nat\u00fcrlich d\u00fcrfen Sie auch Brillentr\u00e4ger sein, wenngleich es da unter Umst\u00e4nden auch Einschr\u00e4nkungen geben kann, was aber eher die Ausnahme sein d\u00fcrfte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ganz wichtig ist es auch, dass Sie sich warm genug anziehen. Klingt erstmal banal, sie werden aber schnell merken, dass dieser Faktor nicht zu untersch\u00e4tzen ist &#8211; nicht nur im Winter. Nichts ist schlimmer, als eine Beobachtungsnacht wegen zu wenig w\u00e4rmender Kleidung abbrechen zu m\u00fcssen. Ganz nach dem Vorbild der Zwiebel, sollte man sich mit mehreren Lagen Stoff umh\u00fcllen. Ausziehen kann man immer noch was. Wenn Sie aber drau\u00dfen auf dem Acker nichts zus\u00e4tzliches zum Anziehen dabei haben, ist die Beobachtungsnacht schneller vorbei, als Ihnen lieb ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2. Sehr wichtig ist es, sich am Sternenhimmel zurecht zu finden. Jemand, der noch nie versucht hat Ordnung in das Gewimmel von Sternen zu bringen, wird erstmal v\u00f6llig \u00fcberfordert und orientierungslos unterm Sternenzelt stehen. Das ist ganz normal, denn die Sterne f\u00fcr sich sehen ja mit blo\u00dfem Auge erstmal alle gleich aus. Gut, der eine ist heller als der andere, einer leuchtet etwas r\u00f6tlich, ein anderer wiederum mehr bl\u00e4ulich. Aber erstmal scheint da ein heilloses Durcheinander zu herrschen, in das man unm\u00f6glich Ordnung bringen kann. Aber lassen Sie es sich gesagt sein, es ist leichter als man erstmal denkt.<br>Wie eine gro\u00dfe Stadt in mehrere Stadtteile unterteilt ist, so ist auch der Sternenhimmel seit den Zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts von der IAU (Internationale Astronomische Union) in exakt festgelegte &#8222;Sternfelder&#8220; unterteilt worden &#8211; die 88 Sternbilder und ihre umliegenden Sterne. Die eigentlichen Sternbilder selbst, sind teilweise bereits aus der Antike \u00fcberliefert und halfen den Menschen schon damals sich am Himmel zurecht zu finden.<br>Nun m\u00fcssen Sie aber nicht 88 Sternbilder auswendig lernen. Von Europa aus sind sowieso nur 39 davon komplett zu sehen, 20 weitere teilweise. Aber auch diese m\u00fcssen sie nicht stupide auswendig lernen. Gerade in den ersten 1-2 Jahren ist eine Drehbare Sternkarte eine gro\u00dfe Hilfe beim Identifizieren von Sternbildern.<\/p>\n\n\n\n<figure data-wp-context=\"{&quot;imageId&quot;:&quot;6a25ddd650956&quot;}\" data-wp-interactive=\"core\/image\" data-wp-key=\"6a25ddd650956\" class=\"wp-block-image size-full wp-lightbox-container\"><img decoding=\"async\" data-wp-class--hide=\"state.isContentHidden\" data-wp-class--show=\"state.isContentVisible\" data-wp-init=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on--click=\"actions.showLightbox\" data-wp-on--load=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on--pointerdown=\"actions.preloadImage\" data-wp-on--pointerenter=\"actions.preloadImageWithDelay\" data-wp-on--pointerleave=\"actions.cancelPreload\" data-wp-on-window--resize=\"callbacks.setButtonStyles\" src=\"https:\/\/heiko.jailobeam.de\/wp-content\/uploads\/legacy\/stories\/Drehbare%20Sternkarte.gif\" \/><button\n\t\t\tclass=\"lightbox-trigger\"\n\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\taria-haspopup=\"dialog\"\n\t\t\tdata-wp-bind--aria-label=\"state.thisImage.triggerButtonAriaLabel\"\n\t\t\tdata-wp-init=\"callbacks.initTriggerButton\"\n\t\t\tdata-wp-on--click=\"actions.showLightbox\"\n\t\t\tdata-wp-style--right=\"state.thisImage.buttonRight\"\n\t\t\tdata-wp-style--top=\"state.thisImage.buttonTop\"\n\t\t>\n\t\t\t<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"12\" height=\"12\" fill=\"none\" viewBox=\"0 0 12 12\">\n\t\t\t\t<path fill=\"#fff\" d=\"M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z\" \/>\n\t\t\t<\/svg>\n\t\t<\/button><\/figure>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine einfach aufgebaute, drehbare Sternkarte, wie sie im gut sortierten Buchhandel zu finden ist, besteht aus einer unteren, Basisscheibe, auf der zumindest die Sternbilder aufgedruckt sind, die in unseren Regionen in einem Jahr zu sehen sind und einer darauf drehbar gelagerten teiltransparenten Scheibe, die den Teil des Sternenhimmels anzeigt, der zu einem bestimmten Zeitpunkt zu sehen ist. Auf der Basisscheibe sind meist noch weitere Sterne mit abgedruckt, wie auch oftmals schon die hellsten Deepskyobjekte. Am Rand der Basisscheibe finden Sie noch eine umlaufende Monatsskala mit den 12 Monaten eines Jahres, welche wiederum in die zugeh\u00f6rigen Tage unterteilt ist. Die drehbare, teiltransparente Scheibe, hat eine zugeh\u00f6rige Uhrzeitenskala, die man mit dem Beobachtungstag zur Deckung bringen mu\u00df. Und schon kann man sehen, welche Sternbilder gerade am Himmel zu sehen sind. Nun m\u00fcssen Sie nur noch die Himmelsrichtungen an Ihrem Beobachtungsort kennen &#8211; ein Kompass w\u00e4re da anfangs hilfreich &#8211; und schon k\u00f6nnen Sie anhand der \u00fcber dem Kopf zu haltenden Sternkarte sehen, in welcher Himmelsrichtung gerade welches Sternbild zu finden ist. Mit einer etwas aufwendigeren drehbaren Sternkarte, wie der hier abgebildeten, kann man noch einiges mehr machen. Z.B. lassen sich damit Sonnenauf- und untergang sowie die drei verschiedenen Stufen der D\u00e4mmerung ziemlich genau vorhersagen. Hat man die Ephemeriden der Planeten und des Mondes, kann man auch deren jeweilige Position am Himmel damit vorhersagen. Auch die Position der Sonne l\u00e4\u00dft sich auf dieser Karte ablesen. Das hellblaue, halbkreisf\u00f6rmige Band, welches einmal quer \u00fcber die Karte l\u00e4uft, stellt das Band der Milchstra\u00dfe dar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier ein Ausschnitt aus meiner drehbaren Sternkarte vom Kosmosverlag:<\/p>\n<figure data-wp-context=\"{&quot;imageId&quot;:&quot;6a25ddd650a40&quot;}\" data-wp-interactive=\"core\/image\" data-wp-key=\"6a25ddd650a40\" class=\"wp-block-image size-full wp-lightbox-container\"><img decoding=\"async\" data-wp-class--hide=\"state.isContentHidden\" data-wp-class--show=\"state.isContentVisible\" data-wp-init=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on--click=\"actions.showLightbox\" data-wp-on--load=\"callbacks.setButtonStyles\" data-wp-on--pointerdown=\"actions.preloadImage\" data-wp-on--pointerenter=\"actions.preloadImageWithDelay\" data-wp-on--pointerleave=\"actions.cancelPreload\" data-wp-on-window--resize=\"callbacks.setButtonStyles\" src=\"https:\/\/heiko.jailobeam.de\/wp-content\/uploads\/legacy\/stories\/Drehbare%20Sternkarte%202.jpg\" \/><button\n\t\t\tclass=\"lightbox-trigger\"\n\t\t\ttype=\"button\"\n\t\t\taria-haspopup=\"dialog\"\n\t\t\tdata-wp-bind--aria-label=\"state.thisImage.triggerButtonAriaLabel\"\n\t\t\tdata-wp-init=\"callbacks.initTriggerButton\"\n\t\t\tdata-wp-on--click=\"actions.showLightbox\"\n\t\t\tdata-wp-style--right=\"state.thisImage.buttonRight\"\n\t\t\tdata-wp-style--top=\"state.thisImage.buttonTop\"\n\t\t>\n\t\t\t<svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"12\" height=\"12\" fill=\"none\" viewBox=\"0 0 12 12\">\n\t\t\t\t<path fill=\"#fff\" d=\"M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z\" \/>\n\t\t\t<\/svg>\n\t\t<\/button><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vieleicht klingt dies jetzt hier noch etwas kompliziert. Aber ich kann Ihnen versichern, dass es ganz einfach ist, wenn man sich erstmal am Tage mit der Sternkarte vertraut gemacht hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Apropos am Tage: Wenn Sie einen Computer ihr Eigen nennen k\u00f6nnen, m\u00f6chte ich Ihnen ein sehr hilfreiches Computerprogramm ans Herz legen, welches Freeware und somit frei und kostenlos downloadbar ist. Das Programm nennt sich <a href=\"http:\/\/www.stellarium.org\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stellarium<\/a> und ist eine Planetariumssimulation, die den Sternenhimmel fast fotorealistisch am Computermonitor darstellt. Damit k\u00f6nnen Sie auch am Tage gut Sternbilder kennenlernen, aber auch Objekte per Suchmaske finden und anzeigen lassen. Das Programm ist somit auch ein ideales Tool zur Planung einer Beobachtungsnacht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber zur\u00fcck zum n\u00e4chtlichen Einsatz. Um die drehbare Sternkarte auch in dunkler Nacht ablesen zu k\u00f6nnen, ben\u00f6tigen Sie eine Rotlichtlampe. Tiefrotes Licht, noch dazu nicht zu hell, ist ganz wichtig beim Beobachten. W\u00e4hrend sich die Pupille des Auges sehr schnell an die Umgebungshelligkeit anpassen kann, dauert die komplette Dunkeladaption, also die 100%ige Anpassung an die Dunkelheit ca. 30-45 Minuten. Dies h\u00e4ngt mit einem chemischen Prozess im Auge zusammen. Wird man auch nur ganz kurz durch einen etwas helleren Lichtschein geblendet, dauert es wiederum die gleiche Zeit, um wieder 100% an die Dunkelheit adaptiert zu sein. Am unempfindlichsten ist das Auge im tiefroten Spektralbereich des sichtbaren Lichts. Aus dem Grund kann man mit schwachem Rotlicht des Nachts Sternkarten lesen, ohne dabei die Dunkeladaption einb\u00fc\u00dfen zu m\u00fcssen. Eine einfache Taschenlampe, die z.B. mit rotem Pergament vor dem Lichtaustritt versehen ist, reicht da schon aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese bis jetzt aufgef\u00fchrten Dinge reichen f\u00fcr einen ersten Einstieg in die Beobachtung des Sternenhimmels aus. Mit dem Gewinn der Orientierung am n\u00e4chtlichen Himmel wird der Grundstein f\u00fcr das erfolgreiche Aufsuchen von Planeten und Deepskyobjekten gelegt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fortsetzung folgt &#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was ben\u00f6tigt man, um selbst Objekte am Sternenhimmel beobachten zu k\u00f6nnen? Sie werden \u00fcberrascht sein, mit welch geringem Aufwand man erste Entdeckungen im All machen kann. Der erste Kontakt: 1. 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