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- 16.12.2013 – Die ISS vor dem Mond
- 27.11.2013 – Alle Welt spricht über ISON …
- 16.11.2013 – ISON regt die Zapfen an …
- 11.11.2013 – ISON, wirklich DER Komet am Himmel?
- 06.09.2013 – Schmerzhafte Jupiter- und Sonnenbeobachtung
- 03.09.2013 – 6-äugig durch die Nacht
- 07.04.2013 - Gegensätze ziehen sich an - die Sonne und der Komet PANSTARRS
- 26.03.2013 – Auf der Suche nach PANSTARRS
- 04.03.2013 – Wie man sich eine klare Nacht auch selbst versauen kann …
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- 15./16.10.2011 - Ein Planet in Bewegung-mein erste Jupiterrotationsanimation
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- 09.04.2011 – Mein Tag der Astronomie 2011
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- 22.02.2011 - Na bitte, geht doch!
- 21.02.2011 – Wer hat eigentlich das Gerücht verbreitet …
- 29.01.2011 – Neue Weltwunder im Sauerland entdeckt
- 09.01.2011 – Medusa und die verlorenen Trapezsterne des Orion
- 04.01.2011 – Partielle Sonnenfinsternis oder der Frust des Hobbyastronomen
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- 04.-13.10.2010 – 9 Tage ins All
- 12.09.2010 – Nebelsuche im Nebel
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- 16.-18.04.2010 - Blick ins junge All, trotz Vulkanasche
- 06.-07.04.2010 – Beobachtung an einer Sternwarte im Sauerland
- 02.03.2010 – Bei Mondschein unterwegs mit dem Intergalactic Wanderer
- 16.02.2010 – Mit Kriegsgott auf Galaxienjagd
- 03.02.2010 – Unverhofft kommt viel zu selten
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- 14.10.2009 – Beobachtung eines Io-Transits
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Mit dieser kleinen digitalen Kompaktkamera habe ich 2008 meine ersten Aufnahmen vom Sternenhimmel geschossen. Mit seiner hohen ISO von 1600 und einer maximalen Belichtungszeit von 30 Sekunden, kann man schon einiges vom Sternenhimmel einfangen.

Seitdem ich aber meine Canon EOS1000D habe, nutze ich die kleine Digiknipse nur noch zum filmen von ISS-Transits vor Sonne und Mond. Dazu montiere ich die Kamera mittels der sogenannten Digiklemme an einem Okular, durch das ich dann am 8″ f/6 GSO-Dobson das Ereignis filme. Montiert sieht das dann aus wie folgt:
Ein paar meiner Planetenaufnahmen sind ebenfalls mit dieser Kombination entstanden. An einem Dobson ohne motorische Nachführung gestaltet sich das Filmen von Planeten so wesentlich leichter als mit einer Webcam.